Die drei Katzen und Kater werden wohl nie die besten Freunde, aber sie gehen auch schon zeitweise ohne Fauchen aneinander vorüber.
Donnerstag und Freitag abend haben Bobby und Cacha mich schon wieder an der Wohnungstür empfangen. Donnerstag morgen haben sogar mal alle drei gleichzeitig nebeneinander gegessen. Daher habe ich mich getraut, die drei für eine Nacht allein zu lassen und war am Wochenende in Hamburg. Als ich am Sonntag wieder ankam, kamen mir alle entgegen und haben sich über die Spiel- und Kuschelzeit gefreut.
An unserem Ritual, dass ich vor dem Losgehen Trockenfutter auf Regalen, Stuhllehnen und Kratzbäumen verteile, weil es ja total langweilig ist, das einfach aus dem Napf zu fressen, beteiligt sich Anton inzwischen. Er ist jetzt immer der erste, der mir hinterher läuft.
Am Montag dieser Woche hatte ich Urlaub und so hatten die drei Katzen fast den ganzen Tag Gesellschaft. Es waren auch 2 Freunde aus Leipzig zu Besuch, die mich von Hamburg wieder zurück nach Berlin genommen haben. Torsten hat
es sogar geschafft, alle drei Katzen gleichzeitig auf den Kratzbaum zu bekommen:

Er hat das nicht geschafft, indem er sie dahin gesetzt hat, sondern mit Hilfe des Cat-Dancers. Da habe sie ein ganze Weile gesessen und sich gegenseitig angeschaut. Allerdings hat Bobby (ganz oben) eine ganze Weile gebraucht, bis sie wieder runter kam. Sie hat sich nicht so recht an Anton vorbei getraut.
Dienstagmorgen kam Anton wieder zur morgendlichen Kuschelzeit in mein Bett. Das hat er auch ganz schnell verstanden, dass es morgens Streicheleinheiten gibt. Schlafen tut er allerdings nicht im Bett. Oft schaut er mich morgens vom Kratzbaum aus an, wenn ich aufwache und springt dann von dort auf mein Bett. Das ist ein ganz schönes Gewicht, was dann plötzlich auf meinen Beinen landet.
Da es nun auch bei uns etwas wärmer wird, müssen alle etwas öfter gekämmt werden, da sie so langsam das Winterfell ablegen. Sogar Anton verliert einiges an Haaren. Allerdings kommt er mengenmäßig nicht an Bobby und Cacha ran.