Unterstützung für den TSG Rot-Weiss Fredersdorf

Veröffentlicht um 02:09 in Reisen von AnneMone

Der Sohn meines Cousins nimmt mit seinem Fußballteam, dem TSG Rot-Weiss Fredersdorf, an einer Abstimmung der AOK teil.
Zu gewinnen gibt es einen Trikotsatz. Das Team braucht dringend noch ein paar Stimmen.

Stimme für den TSG Rot-Weiss Fredersdorf

Vielen Dank an alle, die mitmachen

10 Tage mit Anton

Veröffentlicht um 15:17 in Reisen von AnneMone

Antons Besuch ist ohne größere Verletzungen über die Bühne gegangen. Eine kleine rote Stelle hatte er auf der Stirn, auch wenn ich nicht sagen kann, wer sie ihm beigebracht hat. Gefaucht haben alle drei Katzen bis zum Schluß, auch wenn die Distanz zwischen den zickigen Damen und dem Fremdling immer geringer wurde. Einige Male haben sich alle durch die Wohnung gejagt, aber zu Bruch gegangen ist dabei nichts.

An den Spielstunden, die anfangs Anton allein bestritten hat, beteiligte sich nach wenigen Tagen auch Bobby. Und sogar Cacha hat irgendwann mitgespielt.

Als Anton von seinen “Eltern” abgeholt wurde, hat man schon gesehen, dass er einigen Respekt vor den beiden Katzen bekommen hatte. Er ist vorsichtiger an Ihnen vorbei gelaufen, als noch bei seinen Kurzbesuchen oder auch an dem Tag als er bei uns eingezogen ist. Auch wenn Cacha mit dem Jungen nie so recht warm geworden ist, sind Bobby und Anton sich doch etwas näher gekommen. Die beiden haben sogar Nase an Nase gestanden, ohne das gefaucht wurde oder es Raufereien gab.

Anton wird abgeholt

Als Anton in seiner Transportbox war, stiefelten unsere beiden Katzen, um die Box herum. Anfangs sah es so aus, als wollteten sie sic verabschieden, denn sie schnüffelten vorsichtig dran. Aber Anton fühlte sich da so eingesperrt vermutlich nicht ganz wohl, und so gab es doch wieder Gefauche und Anton bekam auch von beiden je Eine gewischt. Das war also kein so toller Abschied. Aber nun hat er wieder eine Wohnung ganz für sich allein.

Zwischenstand

Veröffentlicht um 14:31 in Reisen von AnneMone

Die drei Katzen und Kater werden wohl nie die besten Freunde, aber sie gehen auch schon zeitweise ohne Fauchen aneinander vorüber.

Donnerstag und Freitag abend haben Bobby und Cacha mich schon wieder an der Wohnungstür empfangen. Donnerstag morgen haben sogar mal alle drei gleichzeitig nebeneinander gegessen. Daher habe ich mich getraut, die drei für eine Nacht allein zu lassen und war am Wochenende in Hamburg. Als ich am Sonntag wieder ankam, kamen mir alle entgegen und haben sich über die Spiel- und Kuschelzeit gefreut.

An unserem Ritual, dass ich vor dem Losgehen Trockenfutter auf Regalen, Stuhllehnen und Kratzbäumen verteile, weil es ja total langweilig ist, das einfach aus dem Napf zu fressen, beteiligt sich Anton inzwischen. Er ist jetzt immer der erste, der mir hinterher läuft.

Am Montag dieser Woche hatte ich Urlaub und so hatten die drei Katzen fast den ganzen Tag Gesellschaft. Es waren auch 2 Freunde aus Leipzig zu Besuch, die mich von Hamburg wieder zurück nach Berlin genommen haben. Torsten hat
es sogar geschafft, alle drei Katzen gleichzeitig auf den Kratzbaum zu bekommen:

Bobby, Anton und Cacha gleichzeitig auf einem Kratzbaum

Er hat das nicht geschafft, indem er sie dahin gesetzt hat, sondern mit Hilfe des Cat-Dancers. Da habe sie ein ganze Weile gesessen und sich gegenseitig angeschaut. Allerdings hat Bobby (ganz oben) eine ganze Weile gebraucht, bis sie wieder runter kam. Sie hat sich nicht so recht an Anton vorbei getraut.

Dienstagmorgen kam Anton wieder zur morgendlichen Kuschelzeit in mein Bett. Das hat er auch ganz schnell verstanden, dass es morgens Streicheleinheiten gibt. Schlafen tut er allerdings nicht im Bett. Oft schaut er mich morgens vom Kratzbaum aus an, wenn ich aufwache und springt dann von dort auf mein Bett. Das ist ein ganz schönes Gewicht, was dann plötzlich auf meinen Beinen landet.

Da es nun auch bei uns etwas wärmer wird, müssen alle etwas öfter gekämmt werden, da sie so langsam das Winterfell ablegen. Sogar Anton verliert einiges an Haaren. Allerdings kommt er mengenmäßig nicht an Bobby und Cacha ran.

Auch wenn …

Veröffentlicht um 23:33 in Reisen von AnneMone

… textlich hier nicht viel passiert, so stelle ich doch gelegentlich mal neue Bilder online. Schaut also ab und an auch mal in die Bildergalerie.

Aktuelle Bilder gibt es vom 80ten Geburtstag von Andis Opa, meinem Besuch bei Bobby und Cacharel, Hannes Geburtstagsfeier, meinem Besuch im Hamburger Tierpark Hagenbeck und einem Besuch im DESY in Hamburg.

Unterwegs in Berlin

Veröffentlicht um 23:57 in Reisen, Sehenswertes von AnneMone

Mit Anke und Josh, die ihren Urlaub in Berlin und Umgebung verbringen, bin ich heute ein wenig durch Berlin gestreift. Mit von der Partie auch waren Diana und Ankes Bruder Thomas. Ausnahmsweise hatte ich auch eine Kamera dabei, was ja normalerweise in Berlin nicht der Fall ist.

Der Fernsehturm

Weitere Fotos könnt ihr Euch auf der folgenden Seite anschauen: Berlin mit Anke und Josh.

Natürlich sind wir nich nur gelaufen und haben etwas angeschaut. Wir unterhielten uns auch die ganze Zeit und sind schließlich im Café Anne eingekehrt. Dort gab es schönen Kaffee, Tee und Kuchen. Da der Abend weiter voranschritt während wir uns unterhielten, gab es später auch noch Spaghetti Bolognese mit Mozarella und anderem Käse.

Bilder aus Schwerin

Veröffentlicht um 13:57 in Reisen, Sehenswertes von AnneMone

Mit Marcus’ Tipp habe ich die Bilder aus Schwerin von meinem Handy heruntergeladen. Ihr könnt sie Euch nun auch ansehen.

Gebäude, das nicht auf auf dem Foto unecht wirkt

Wie auf diesem und den weiteren Bildern zu sehen ist, hatten wir richtig schönes sonniges Wetter in Schwerin. Das komplette Album findet ihr hier.

Schwerin ist eine Reise wert

Veröffentlicht um 22:19 in Reisen von AnneMone

Am vergangenen Wochenende war ich mit Andi und seiner Familie unterwegs in Schwerin. Fotos hab ich auch gemacht, allerdings mit meinem Handy. Da liegen die Fotos noch immer drauf und ich weiß nicht, wie ich sie darunter bekomme. Ich habe zwar die Treiber für das Datenkabel installiert, aber wenn ich das Telefon dran hänge, tut sich nüscht: kein neues Laufwerk o.ä..

Bis ich also einen Weg gefunden habe, die Daten vom Telefon zu holen, verweise ich Euch also auf die Wikipedia-Seite zu Schwerin, auf der es viel Wissenswertes zu erfahren gibt, und die Website von Schwerin, die auch einiges zu bieten hat. Die Fotos in der Bildergalerie sind vermutlich eh viel besser, als die mit meinem Handy gemachten.

Für eine kleine Reise ist Schwerin auf jeden Fall empfehlenswert. Es gibt einige Sehenswürdigkeiten zu bewundern: den Dom, das Schloss und vieles mehr. Die Innenstadt wurde auf Vordermann gebracht und eine Fußgängerzone lädt zum Bummeln ein. Auch Wohnhäuser wurden und werden nach und nach saniert und sehen wieder gut aus. Mir sind auch keine baulichen Abartigkeiten aufgefallen, die man sonst so aus einigen Städten kennt, in denen Architekten irgendwelche Monstrositäten neben schöne alte Gebäude stellen durften. In Schwerin und Umgebung gibt es einige Seen und auch der Schlossgarten bietet Gelegenheit für einen Spaziergang.

Besuch aus Hamburg

Veröffentlicht um 17:56 in Leckeres, Reisen, Schokoladiges von AnneMone

Auch an diesem Wochenende gab es wieder Früchte in Schokolade. Diesmal in Berlin für Andi und mich. Ein paar Fotos davon gibt es auch und ich bin sogar mit drauf.

Schokofondue mit Früchten
Schokofondue mit Früchten (eine Aufnahme von oben)
Andi und ich beim Schokofondue
Andi und ich beim Schokofondue

Besuch in Leipzig

Veröffentlicht um 21:29 in Leckeres, Reisen, Schokoladiges von AnneMone

Heute bin ich endlich mal zu Inka und Torsten nach Leipzig gefahren. Das werde ich auch garantiert wieder machen, denn es gab Vitamine in leckerer Verpackung: Obst aus dem Schokobrunnen

Vorbereitung des Schokobrunnens
Vorbereitung des Schokobrunnens

Torsten und der Sckokobrunnen
Torsten und der Schokobrunnen

Wieder daheim

Veröffentlicht um 14:41 in Reisen von AnneMone

Endlich bin ich wieder zu Hause, aber völlig platt. So eine Reise nach Ludwigshafen über Mannheim und wieder zurück ist eben anstrengend und das trotz Übernachtung. Insbesondere, wenn man eine Dreiviertelstunde auf dem wirklich winzigen Mannheimer Flughafen sitzt und gar nicht weiß, ob man überhaupt wieder nach Hause kommt.

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