Februar
18
2008
Kratzbretter für meine Plüschpuschel
Da der Herr des Hauses, außer selbigem weilt, musste ich selbst ran, um die neuen Kratzbretter für die lieben kleinen Fellnasen an die Wand zu bringen. Der erste Akt war das Finden der Werkzeuge. Wo die Bohrmaschine war, das wusste ich noch, aber die Bohrer? Ein Telefonat mit dem Herrn des Hauses führte schließlich zum Ziel. Mit den notwendigen Werkzeug ausgestattet, machte ich mich also ans Anmalen und Vorkörnen der Bohrlöcher. Der Bohrer war eingespannt und das Bohren sollte beginnen, als das Telefon klingelte. Freunde fragten, ob ich Lust hätte, zum Sushi zu gehen. Also wurde vertagt.
Heute nun ging es weiter: Die Katzen wurden zu ihrer eigenen Sicherheit ins Wohnzimmer verfrachtet. Sie sind so verspielt, das ich mir sicher war, sie würden mit dem Kabel der Bohrmaschine spielen. 8 Löcher waren schnell gebohrt. Allerdings hatte ich den Bohrer kleiner als die Dübel gewählt, weil man bei unseren Wänden nie wissen kann, auf welchen Untergrund man stößt. Verlief aber alles ganz glatt, so dass ich den Bohrer in der richtigen Größe eingespannt habe, um die Löcher auf Durchmesser der Dübel zu bohren. Die Dübel waren mit Hilfe der Schrauben auch recht schnell versengt. Bis auf 2 - die Löcher ganz links konnte ich nicht so tief borhen wie benötigt. Also hab ich die Dübel mit der Kombizange am schmalen Ende gekürzt, versengt und das überstehende mit einem Messer abgeschnitten. Dann mussten nur noch die Bretter angeschraubt und gleich was zum Spielen befestigt werden.
Und so sieht das Ganze aus:
einmal ohne Katzen
mit Bobby
Bobby ganz aus der Nähe
mit Cacha